Spielplätze

Es bleibt dabei: Haus-Eigentümer müssen Spielplätze bauen

https://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/amtsgericht-entscheidet-spielplatz-pflicht-verjaehrt-nicht-6868284.html

Im Leitfaden Gestaltungssatzungen nach der Brandenburgischen Bauordnung ist genau festgelegt, wie Spielplätze angelegt werden können.

https://mil.brandenburg.de/media_fast/4055/134-66-MIR_AKTUELL_3-05_1.pdf

2.2.4.5 Kinderspielplätze

Unter Kinderspielplatz versteht man eine freie Grundstücksfläche, die mit Spielgeräten (Klettergerüst, Rutsche, Schaukel u.ä.) und anderen Einrichtungen (Sandgrube, Bänken für Begleitpersonen u.ä.) ausgestattet und vor allem für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter gedacht ist.

Erfasst werden nur Kinderspielplätze auf Privatgrundstücken, die gemäß § 7 Abs. 3 Satz 2 BbgBO herzustellen sind, nicht hingegen auf Gemeinbedarfsflächen oder bei einer Festsetzung als Gemeinschaftsanlage.

Als mögliche Arten werden Spielflächen für Kleinkinder (bis 6 Jahre) sowie Spielplätze für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren erfasst (s. Anlage 1 zu den VVBbgBO). Nicht mehr erfasst werden auch Bolzplätze für Jugendliche und sog. Abenteuerspielplätze, auf denen Kinder auch handwerkliche Tätigkeiten (Hämmern, Nageln, Sägen etc.) ausüben können. Dabei handelt es sich in der Regel um Gemeinbedarfsflächen oder Gemeinschaftsanlagen.

Lasst uns doch einfach eine Spielplatzsatzung erstellen und über die Stadt und den Kreis verabschieden. Beispiel wie Potsdam https://www.potsdam.de/sites/default/files/documents/Kinderspielplatzssatzung.pdf

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